Perl, in a Nutshell
"I know you needed a rhyme, but you should be writing your tests first."
Für all diejenigen, die einen AppleTV ihr Eigen nennen, keine Lust haben Cocoa zu programmieren, aber trotzdem das gute Stück um nützliche Funktionen erweiteren möchten, für die gibt es jetzt ein Apple TV plug-in, womit man Perl Scripte auf der Box zum Laufen bringt.
Mehr dazu gibt es
hier
Mit $foo (http://www.foo-magazin.de) erscheint ab sofort die erste deutschsprachige Fachzeitschrift rund um Perl. Das Magazin beschäftigt sich
mit allen Facetten der Programmiersprache und richtet sich an beruflich und privat orientierte Perl-Anwender. Zunächst wird alle drei Monate eine neue Ausgabe erscheinen.
Folgende Themen werden in der ersten Ausgabe behandelt:

Themen:
Featuring Data::Dumper - Alberto Simões
Programming Parrot: - Jonathan Scott Duff
Profiling DBI Queries - brian d foy
Perl OpenDocument Connector - Jean-Marie Gouarné
Download für Abonennten wie gehabt unter http://theperlreview.com/.
Es gibt schon eigenartige Zeitschriften. Ein Schelm wer böses dabei denkt ...
Ich jedenfalls würde mich mit solch einem Titel nicht an den Kiosk trauen. "Entschuldigen Sie, haben Sie die brandneue AssCompact? Hä, wie bitte?"
Und darauf abgebildet möchte ich schon zweimal nicht sein. Mama mia!
Was man dieser Tage alles so liest über Microsofts Engagement in Sachen Linux, erscheint einen auf den ersten Blick fatal an die alten Zeiten des "Embrace, Extend and Extinguish" zu erinnern. Erst entwickelt die Gates-Company eine Software, die weitgehend kompatibel zur Konkurenz ist (Embrace), dann werden zusätzliche Features hinzugefügt, die von Konkurrenzprodukten nicht unterstützt werden (Extend) und last but not least verdrängt dieser de facto Standard jeden Konkurrenten (Extinguish) - dieses Schicksal hat beispielsweise den Netscape Navigator ereilt oder die Tabellenkalkulation Lotus 1-2-3.
Ich teile allerdings nicht die Befürchtungen, dass Linux ein weiteres prominetes Opfer dieser Redmond-Strategie wird.
So, geschafft! Nachdem Alturo seine Pforten zum Ende des Monats dicht macht, bin ich zu Webhostone gewechselt. Mir war vor allem wichtig, dass mein neuer Provider ebenfalls SSH-Zugang anbietet.
Im Vergleich zu Wolfgang Sommergut weine ich Alturo zumindest eine kleine Träne nach. Der Preis war enorm günstig - zu günstig, wie sich im Nachhinein herausstellt. Qualität hat halt doch (noch) seinen Preis.

Nachdem Perl angeblich auf dem iPod läuft, gibt es hier den entsprechenden Sound dazu: http://perlcast.com/

Themen:
Google's Summer of Code - Jim Brandt
pmtools - Mark Leighton Fisher
Parrot Magic Cookies - Jonathan Scott Duff
Agent-based Programming - Guinevere Nell
ETL Nightmares - Thomas MacKenzie
Download für Abonennten wie gehabt unter http://theperlreview.com/.
Immer wieder ein schöner Knaller für eine Party, die nicht in die Gänge kommt: automatische Spracherkennung.
Allerdings dachte ich bisher, dass die Computer Linguistik diesen Bereich ganz gut im Griff hätte. Kein Wunder, dass sich Windows Vista immer wieder verspätet,
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Nicht wirklich sinnstiftend, aber trotzdem nett: unter http://tst4php.6te.net/customgoogle/ kann man sowohl Google als auch Yahoo mit dem eigenem Namenszug versehen.
Ein Google Kochbuch sieht dann so und ein Yahoo Kochbuch entsprechend so aus.

Seit heute bietet der Suchmaschinen-Primus eine AJAX-Schnittstelle, mit der sich Google-Suchergebnisse dynamisch in Web-Seiten einbinden lassen. Für Web-Anwendungen ist dies in der Regel einfacher als z.B. der Zugriff über SOAP. Derzeit liegt die Schnittstelle in der Version 0.1 vor und kommt noch ohne Sponsored Links oder Werbung aus. Spätestens in der Version 1.0 soll das aber anders werden.
Unter http://code.google.com/apis/ajaxsearch/ kann man sich die API-Dokumentation ansehen sowie diverse Beispiele. Wie üblich benötigt man einen API key für die Benutzung des Service.
Ich bin mal gespannt, wer diese Technologie als erster gewinnbringend in ein Suchmaschinen-Mashup integrieren wird.
Da ich seit einiger Zeit ziemlich zu tun habe, ist mir völlig entgangen, dass del.icio.us endlich eine Möglichkeit integriert hat, die es erlaubt, Bookmarks als privat zu deklarieren und damit zu verstecken. Nachzulesen ist die Ankündigung hier.
Allerdings befindet sich dieses Feature noch in der Beta-Phase. Wer es aber trotzdem nutzen möchte, muss in seinen Settings unter experimental die Option private saving aktivieren.

Themen:
A Perl-based Sudoku Solver - Mark Haselup
Generating Sudoku - Eric Maki
Working with Bit Vectors - brian d foy
Sudoku with PDF::API2 - brian d foy
Function Anti-Patterns - Alberto Manuel Simões
Diesmal dreht sich alles um das Hype-Thema 'Sudoku' - na ja, wer's mag.
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Klar, dass der schon etwas älter ist, aber wie doof muss man eigentlich sein, um darüber noch zu lachen.
Dass Social Web Anwendungen nicht nur etwas für elitäre Web-2.0-Spinner sind, sondern längst schon ihren Weg in großen Unternehmen gefunden haben, durfte Wolfgang Sommergut auf der diesjährigen Lotusphere erfahren.
In seinem Blog beschreibt er drei aktuelle Forschungsprojekte bei IBM, die sich teilweise bereits im produktiven Einsatz bei Big Blue befinden. Dogear scheint ein aufgebohrter Social-Bookmark-Service à la del.icio.us zu sein, bei der Software QEDWiki handelt es sich um einen Portalbaukasten, der mich - zumindest in Grundzügen - an Marc Andressens Meshup-Company Ning erinnert und LiveBook bietet als "Real-time Content Collaboration" mehreren Benutzern die Möglichkeit, ein und dasselbe Dokument gleichzeitig zu bearbeiten (eine Lösung, deren SInn sich mir allerdings noch nicht erschlossen hat).
Jetzt ist die Katze also aus dem Sack - Ning.com gibt die Preise für sein Application Service Providing bekannt. Für $4.95 kann man seine eigene Domain verwenden (ohne den Zusatz ning.com). Wer zusätzlich $9.95 aufbringt, bekommt insgesamt 1 GB Speicherplatz und 25 GB Traffic. $7.95 kostet es, den Quelltext der geklonten bzw. eigenen Applikation zu verstecken. Und für nochmal $7.95 ist man in der Lage, beliebige Anzeigen in die Anwendung einzubinden - alle Preise sind monatliche Kosten.
Gespannt bin ich ja mal auf den angekündigten Ruby-Support. Dabei kann es sich eigentlich nur um eigenstädige Anwendungen handeln, die von den PHP-Applikation unabhängen laufen. Wie sonst sollte man in solch einem PHP-Script vernünftigerweise Ruby unterbringen?
Die beiden Suchmaschinen Rollyo und swicki verfolgen im Großen und Ganzen ein ähnliches Ziel: eine eingegrenzte Themensuche auf Basis von zuvor definierten Lieblingssites. Ich wollte die Möglichkeiten einmal genauer ausprobieren und habe mit jedem dieser beiden Dienste eine Suche eingerichtet, die einzig und alleine relevante Treffer zum Thema "Perl" finden soll.
Das Jahresende steht unmittelbar bevor, und überall wird man mit Rückblicken auf 2005 bombardiert: die Menschen des Jahres, die Bilder 2005, die besten Autos, die schönsten Frauen und so weiter und sofort. Ich will dem nicht nachstehen und haben kurzum meine Top-5 Websites des Jahres gewählt.
Platz 1: Gmail
Platz 2: del.icio.us
Platz 3: last.fm
Platz 4: jinzora.com
Platz 5: mpcclub.com